Sind Brustimplantate sicher? 

Die meisten Implantat Komplikationen hängen mit den Implantatoberflächen oder -hüllen älterer Generationen von Brustimplantaten zusammen.

Die Hülle ist der Aussenmantel, der die Füllung im Inneren des Implantats hält und beim Einsetzen direkten Kontakt mit dem Körpergewebe hat.

Texturierte Hüllen, die aus den 80er Jahren stammen, werden hergestellt, indem die Hülle entweder in Salz oder Zucker getaucht oder mit Polyurethan (PU) beschichtet wird, bevor sie getrocknet und mit Kochsalz- oder Silikongel gefüllt wird Diese texturierten und unregelmäßigen Oberflächen sind mit einem stärkeren Bakterienwachstum und der Bildung eines harten, faserigen Biofilms um das Implantat herum verbunden. Wir nennen das eine Kapselkontraktur.

Sie zeigt sich manchmal durch Schmerzen oder Verformung der Brustform und in sehr seltenen Fällen durch das Auftreten eines BIA-ALCLs, um eine seltene Krebserkrankung des Immunsystems, die sich in der Flüssigkeit zwischen dem Implantat und der umgebenden Kapsel entwickeln kann.

Moderne und neue Implantate haben eine glatte oder nanotexturierte, biokompatible Oberfläche, die entwickelt wurde, um Reizungen und Entzündungen zu minimieren, was wiederum das Risiko von Kapselkontrakturen und BIA-ALCL minimiert. 

Ich verwende die neuesten Generationen der

Motiva Implantate®

Mentor Implantate®

Polytec Implantate®

Gerne berate ich sie individuell in meiner Brustsprechstunde, um eine sichere Entscheidung für sich selbst treffen zu können.

Dr. med. Dorrit Winterholer

Facharzt für Plastische-, ästhetische und rekonstruktive Gesichts- und Brustchirurgie.

  • Über 20 Jahre Erfahrung als Chirurg.
  • Über 12 Jahre Erfahrung als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Medizin.
  • Seit 2021 leitende Oberärztin Plastische Chirurgie Luzern.
Frau Dr. med. Dorrit Winterholer. Brustvergrößerung mit Eigenfett.

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